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Thread: Futaba MDM166A in YaVDR (XBMC) |
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Today, 01:52 |
Forum: LCDs |
Zu 1:
Du musst dann das Display auf 1-Zeillig umstellen, das geht AFAIK in der LCDd.conf (Ich gehe mal davon aus, dass du LCDproc nutzt).
Was XBMC dann macht kann ich aber nicht sagen, das hab ich noch nicht versucht.
Zu 2:
Afaik ist das Feature derzeit noch nicht beim LCDproc-Treiber eingebaut.
Zu 3:
Hab ich mich noch nicht näher mit beschäftigt, das ist afaik aber nur ein kleines Progrämmchen , was dann die Icons setzt oder löscht.
Kann auch sein, dass es zuerst auch noch kompiliert werden.
Zu 4:
Dann braucht man ein Skript, was mit Ping prüft, ob der Rechner läuft oder nicht und dann mit dem Client aus Frage 3 die Icons setzt oder nicht.
Im Prinzip so ähnlich wie beim Checkscript beim Shutdown.
Mit mehr Details kann ich da leider nicht dienen.
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Thread: Störgeräusche am Analogausgang der DVB-S |
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Original von lola
ich würde an Deiner Stelle gar nicht so viel am Audio-DAC rum-docktern, da Du ja oben schriebst, das auch das Brummen auf dem Videosignal zu sehen ist. |
Das sehe ich auch so.
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Original von storchi
wie kann ich die masse am j2 verbessern? extra kabel zum gehäuse? |
Es sollte zumindestens sichergestellt sein, dass das Netzteil und auch das Slotblech der FF guten Kontakt am Gehäuse haben.
Das sollte dann eigentlich Leitungswiderstände in den Masseleitungen vom Riser als Ursache ausschliessen.
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Original von lola
Ich weiss nicht wie weit Du dort hardcoremäßig einsteigen willst. Du könntest ja zuerst per Oszi am Pin 14 mal schauen (wenn der CS4341 wie erwähnt auf der 2.3er drauf ist) , ob dort wirklich viel Schmutz in Form von Störspannungen drauf ist. Wenn ja könnte man evt. mit Elkos und Keramik noch etwas glätten. Aber das interne Supply vom Cirrus ist eigentlich Schrott, denn alle internen Baugruppen werden nur über diesen einen Pin gemeinsam versorgt. Wenn aber die gemeinsame Masse an J2 das Problem wäre, könnte man direkt am CS 4341 Audio L/R Pin 15/12 und auch die Masse dort Pin 13 abnehmen und begutachten. Wenn Audio dort sauber wäre, könnte man mit Op-Amp oder Transistorstufe dort ein Ausgangsinterface drauf basteln. Müsste aber alles geschirmt sein... |
Ich würde erstmal alle mit dem Oszilloskop erstmal Versorgungspannungen gegen die Masse vom Tuner, dann vom Gehäuse und dann vom Scart-Stecker messen.
Daraus sollte sich dann ableiten lassen, wo das Problem hängt.
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Thread: FM PLL-Tuner Verstellt; Frage an Radio- und Fernsehtechniker |
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Hallo,
ich sitze da bei dem Regenwetter schon den ganzen Nachmittag an einem vertrackten Problem und hoffe dass mir da einer der Fachleute (von denen es sicher den einen oder anderen hier geben wird
) weiterhelfen kann.
Ich habe hier ein Autoradio von Blaupunkt (Bremen SQR45) vor mir, bei dem stimmt die angezeigte Frequenz bei UKW nicht. Es wird immer exakt 1,2MHz mehr angezeigt, als es tatsächlich sind, sonst ist der Empfang aber Top.
Da das Radio noch immer einen guten Empfang hat und dazu auch noch LW und KW kann, ich aber das ewige Kopfrechnen Leid war und heute etwas Zeit hatte dachte ich mir: Stellst das mal schnell ein, das ist eine entspannte Sache, hast du schon bei einigen Radios gemacht und bei dem Wetter verpasst man eh nichts.
Aber falsch gedacht, das Radio widersetzt sich hartnäckig sämtlichen Einstellversuchen! Mir ist es bislang nicht gelungen diese Abweichung auch nur ein das kleinste Bischen zu verändern und das wurmt mich gewaltig
.
Nicht das das Radio besonders wertvoll ist oder so, aber nach einem Nachmittag erfolglosen Probierens will ich jetzt schon wissen was da los ist.
Bei dem UKW-Tuner (TDA 1574, Schaltung weitgehend dem Datenblatt entsprechend) wird der Abstimmoszillator von einem PLL-IC (SAA 1057) geregelt. Der wird digital vom UC des Radios angesteuert.
Die Abstimmspannung, die der PLL generiert passt mit der Abgleichanleitung überein und auch die Regelung reagiert beim Verstellel des Oszillators. Da der MW-Tuner, der vom selben PLL geregelt wird die korrekte Frequenz anzeigt, gehe ich mal davon aus, dass der Teil soweit stimmt. Mir fehlt zwar leider ein Frequenzzähler um das genau nachzumessen, aber einen Sofrware-Fehler, der sich nur auf UKW auswirkt halte ich auch für sehr unwahrscheinlich.
An den Vorkreisen des Tuners kann es auch nicht liegen, einstellen bringt nichts an der Frequenz.
Selbst nach dem kompletten Ausbau der Vorkreise (bei so einem Sauwetter hat man ja Zeit
) geht mein Haussender noch, allerdings mit noch immer 1,2MHz zu hoher Anzeige
.
Das erste ZF-Filter besteht aus zwei einstellbaren Spulen, die aber auch keinen Einfluss auf die Empfangsfrequenz zu haben scheinen.
Ich Radiobastler bin jetzt mit meinem Latein am Ende, gehe aber davon aus, dass da wohl irgend ein Bauteil defekt ist.
Die Frage währe nur welches, Tuner IC, ZF-Filter, die Keramikfilter zwischen Empfänger IC und Demod. oder ganz was anderes? Hat da jemand eine Idee?
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Thread: VDR - Intel PIII 500 Mhz - 2 TB Festplatte? Funktioniert das? |
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Original von berndl
Hi, deine neue Platte wird mit einem halbwegs gescheiten PATA-SATA Konverter ohne Probleme funktionieren. Problem koennte nur dann sein, wenn du diese Platte als Boot-Platte nehmen willst. Dann mag da, bedingt durch das BIOS, bei 128 GB Schluss sein. Wenn du sie nur als Datengrab nehmen willst, dann wird dein Rechner damit funktionieren (obwohl LinVDR auch schon sehr angestaubt ist). |
Als Datenplatte dürfte es gar keinen Stress geben, da ist es sogar Wurst, ob die Platte im BIOS angegeben ist oder nicht.
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Ich zitiere mal meine Signatur:
HP Vectra VLi8 (PIII 500, 256MB), 250GB+500GB* HDD (Video), 4GB 2,5" HDD (Sytem und Swap), 1x TT FF DVB-S 1.5, 1x TT Budget DVB-S
(* Weil ich das inzwischen öfters gefragt wurde: Nein, das BIOS erkennt die grossen Platten nicht vollständig, das stört Linux aber nicht!) |
Das BIOS erkennt nur bis 128MB, beide Platten sind als "No Device" eingetragen und es geht trotzdem
.
Auch Booten von einer zu grossen Platte geht:
Man muss erstens dafür sorgen, dass die Platte überhaupt erkannt wird, ob die Grösse stimmt ist dabei egal.
Dann muss die root-Partition unter der 7GB-Grenze liegen (eigentlich müsste es sogar reichen, wenn es die Partition mit dem Verzeichnis /boot tut).
Dann muss der Zugriffsmodus im BIOS richtig gesetzt sein. Glaube es war "normal", da bin ich aber nicht mehr so sicher ist schon eine weile her. (Es kann auch LBA gewesen sein, muss man zur Not halt nochmal probieren oder googeln.)
Ich hab das so mit LinVDR bei einem Bekannten so eingerichtet.
Die 500GB-Platte wird nur mit 35GB erkannt, trotzdem rennt es seit Jahren ohne Probleme.
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Thread: Reihenfolge der Aufnahmekarte festlegen [fast gelöst] |
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| Ist die Zugriffsfolge auf die eingabedevices im VDR Kern implementiert? |
Ja und nein.
Bis VDR1.4.7 wurden die Karten nach der Reihenfolge des DVB-Devices belegt.
DVB-Karte 1 wurde also, falls frei, zuerst belegt, dann Karte 2, usw. (oder war die Reihenfolge gerade ungekehrt
)
Zur Version 1.6 wurde einiges am CAM-Handling geändert, seit dem scheint die Verteilung chaotisch zu sein.
Da gab es schon einige Threads zu, eine wirkliche Lösung / Erklährung habe ich aber nicht gesehen.
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Thread: Störgeräusche am Analogausgang der DVB-S |
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Original von storchi
"zeig" bitte mal auf den dac: |
Der Link will irgendwie nicht.
Der DAC ist aber eigentlich recht leicht zu finden, das ist das kleine 16-20 Polige IC "unter" dem Tuner.
Der ist eigentlich direkt an der Buchse für die Kabelpeitsche am Slotblech, Aufschrift CS4341.
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| wuerde der kondensator am dac auch die bildstoerungen verbessern? |
Eher nicht, das soll ja schon der machen, den du schon drauf hast.
Ich sehe aber gerade auf dem Bild, dass du da so ein Extensionboard drauf hast.
Den Typ kenne ich nicht näher, aber evtl. währe es eine Überlegung da den mickrigen SMD-Kondensator durch einen grossen ELKO zu ergänzen. Nicht dass die Störungen erst von da kommen.
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Thread: S: Gehäuse Futaba MDM166A |
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07.09.2010 02:11 |
Forum: LCDs |
Ich liebäugele schon eine Weile mit diesem Gehäuse für das Display:GEHÄUSE POLYCARBONAT BLAU 1591CTBU
Die Frontscheibe ist so durchsichtig, dass man keinen Ausschnitt für das Display machen muss. Die leichte Balutönung müsste eigentlich auch eine recht schöne Farbe ergeben.
Ausserdem dürfte das ganze Gehäuse durch das Display bei Dunkelheit leicht illuminiert werden, das gibt bestimmt einen tollen hightec-look.
Nur mit der Grösse bin ich noch nicht sicher, das 120er an sich perfekt, könnte aber knapp sei.
Da muss man vorher noch mal genau messen, am besten vor Ort.
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Thread: Futaba MDM166A in YaVDR (XBMC) |
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07.09.2010 01:37 |
Forum: LCDs |
Damit auch XBMC geht muss man über LCDproc und beim VDR über das LCDproc-Plugin gehen.
LCDproc muss für das Display zZt. noch gepatcht werden, ob es da schon was fertiges für YaVDR kann ich leider nicht sagen.
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Thread: VFD mit USB Anschluß: Futaba MDM166A |
SHF
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Original vonXtreme2k vom 24.05.2010
Ich habe den Treiber jetzt auch mal in den lcdproc-tracker auf sourceforge eingestellt. |
Ich schätze mal das ist da wohl irgendwie untergegangen.
Schick es doch besser noch mal an die Mailliste, da wurde bislang immer prompt geantwortet.
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Original von user42
Machbar ist auch das, aber das dauert ein paar Tage, weil wenn ich das schon mache, will ich's gleich richtig machen, so dass es in das lcdproc-Projekt kommited werden kann. Die Idee dabei ist, die Definition der Icons dem Treiber zu überlassen und den Server dazu zu bringen, beim client nach einer Custom-Iconliste anzufragen. |
Die Icon-Widgets für sowas zu missbrauchen halte ich für nicht zielführend, da diese Icons eigentlich einen Platz im Text beanspruchen, das kann mit anderen Clients Probleme geben.
Ausserdem sind diese Icons an den Screen gekoppelt, d.h. Anzeige von einem Client (zB. VDR) und ein Icon von einem anderen (zB. Mailprogramm) geht nicht. Imho ist die "wichtigste" Verwendung von diesen Icons die diskrete Information über bestimmte Hintergrundaktivitäten (zB. laufende Aufnahme, neue Mails, ... ), ohne dabei die komplette Anzeige umzuschalten.
Wenn sollte man doch gleich eine komplett neue Schnittstelle schaffen, wo der Treiber den Namen der Funktion usw. definieren kann und somit für die Zukunft gerüstet ist.
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Thread: Störgeräusche am Analogausgang der DVB-S |
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Man könnte auch noch versuchen den Elko direkt am Audio-DAC anzubringen.
Da ich keine 2.3er FF habe, kann es sein, dass da der etwas anders versorgt wird.
Direkt am Audio-DAC gibt es 3 grössere SMD-Kondensatoren, zwei sind für das Ausgangssignal, der dritte zur Pufferung der Betriebsspannung.
Welcher das ist und wierum der Elko gepolt werden muss, kann ich aber leider nicht sagen, da ich noch keine 2.3er FF in Händen hatte.
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Thread: WNI BA63 mit lcdproc betreiben |
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07.09.2010 00:47 |
Forum: LCDs |
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Original von vdr_rossi
Wie schaffe ich es das er beim Aufzeichnung ansehen den Fortschrittsbalken in der zweiten Zeile anzeigt ? |
Einfach im Plugin umprogrammieren oder ein Display mit mehr Zeilen beschaffen
.
Momentan ist da leider nichts einzustellen, die Aufteilung richtet sich nach der Zeilananzahl.
Beim zweizeiligen Display ist der Fortschrittsbalken halt in der ersten Zeile zwischen den Zeiten.
Bei meinem 2x20 ist das noch ganz o.k, bei einem Display mit weniger als 16 Zeichen ist da aber nicht mehr wirklich viel Platz.
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Thread: Reines Ausgabeplugin für libva mit dem VDR? |
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Original von Mreimer
Und wie genau handelst du die vielen verschiedenen Fälle ab? Woher weiß dein Player wann er sich starten soll? Der Fall "Aufnahme läuft, aber ich will mich doch zum Live-Schauen aufschalten" ist auch möglich. Hier muss der Player (aber bitte via Fernbedienung!) nachgestartet werden. |
So habe ich mir das gedacht.
Starten und beenden des Players einfach per UserKey.
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Das einzige, das mir wichtig ist, falls eine neue Lösung kommt, wäre bedingungslose Stabilität und vielleicht noch einfache Einrichtung.
[...]
Zudem findet sich immer mal wieder ein Thread "xine stürtzt ab" oder ähnliches. |
So sehe ich das auch.
Abstürze der Codecs wird man aber wohl nicht völlig verhindern können. Daher bin ich halt für eine Trennung, dann kann man den Player einfach per Knopfdruck neu starten.
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Original von fwo
Was genau verstehst du unter FRC? Frame Rate Correction/Control? Was soll die leisten? |
Hier hat der Meister da selbst die Sache erklärt:
[patch] RGB/PAL ueber VGA mit variabler Framerate
Ob das wirklich mit VAAPI umzusetzen ist bin ich aber überfragt.
Die Erwähnung sollte primär dazu dienen zu Illustrieren, dass die existierenden Player auf alles mögliche optimiert sind, nur nicht auf live TV.
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Original von wbreu
- Finden sich ein paar Leute die so ein PLUGIN bauen können/wollen? |
Bei mir scheitert es wohl am können.
Ich bastele schon von Zeit zu Zeit am LCDproc-Plugin und bin schon da auf der VDR-Seite immer am knabbern
.
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Thread: (gelöst) hohe CPU Last bei akt. Plugin Graphlcd |
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17.06.2010 02:45 |
Forum: yaVDR |
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Original von RandyAndy
Mein Display wird auch per LPT angesteuert. |
Ansteuerung über LPT ist immer CPU-Lastig, da die CPU während der Übertragung blockiert wird.
Die Last ist also nur von der Geschwindigkeit des Displays ab und nicht von der CPU.
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Thread: Reines Ausgabeplugin für libva mit dem VDR? |
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Original von helau
Dann braeuchte man wohl kein Plugin mehr, denn es gibt ja bereits vnsiserver, xine, xineliboutput, streamdev ... |
Die bauen aber auf existierenden Playern auf, denen irgendwie auch noch beigebogen wird Bild und OSD vom VDR auszugeben.
Da gibt es natürlich einigen unnötigen Ballast in den Playern, der nicht nötig ist.
Für die VDR-Ausgabe unter X reicht ein Fenster wo das Bild raus kommt.
Ein Menü oder die Möglichkeit diverse andere Videoformate wiederzugeben ist da überflüssig.
Dagegen fehlt den bisherigen HD-Lösungen FRC zB. komplett.
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| Rein aus Performancegruenden waere aber ein direktes Ausgabeplugin hilfreich ... |
Rein aus Stabilitätsgründen sehe ich Vorteile bei der Auftrennung.
Wenn der Codec durch Fehler in Signal abstürzen kann (und da bin ich recht sicher, dass er das kann), wird er das auch tun.
Im dümmsten Fall zerlegt es dabei sogar den Grafiktreiber, der dann auch neu geladen werden muss bevor man den VDR neu starten kann.
Die komprimierten Videodaten aus dem VDR an ein anderes Programm zu übertragen dürfte nicht wirklich Leistung kosten.
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Original von Mreimer
Das gilt nur für diejenigen, die ohnehin einen VDR-Server betreiben. Wer das weder braucht, noch will, spart garnichts, da der VDR an sich nur dann läuft, wenn ferngesehen und/oder aufgenommen wird. |
Nein, das gilt für alle bei Aufnahmen (sofern nicht gleichzeitig irgendwas angeschaut wird).
Mein VDR verbringt >70% mit Aufnahmen, ohne dass ich was dabei ansehe. In der Zeit muss kein Player laufen.
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Thread: Schlechter Empfang lässt dvb_ttpci abstürzen |
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Original von UFO
Iirc gab es vor Jahren solche merkwürdige Effekte. Könnte also auch am Treiber liegen. |
Interessant.
Ich hatte (natürlich) schon gesucht aber bislang nichts in der Art gefunden.
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| Ich würde es einmal mit einer aktuellen Installation - auf einer separaten Platte - versuchen. |
Das ist schon länger geplant und die Hardware liegt auch schon hier rum, ich bin dann nur leider nicht dazu gekommen
.
Da muss ich mich dann doch mal dahinter klemmen.
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| Vielleicht lösen sich damit ja die ganzen Probleme in Luft auf... |
Wie ich mein Glück mit sowas kenne, kommen eher neue dazu
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Thread: Reines Ausgabeplugin für libva mit dem VDR? |
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Ich würde es eher bevorzugen die Sache in ein Plugin und einen Player zu zu splitten.
Man währe wie schon erwähnt deutlich flexibler:- Parallelbetrieb anderer Programme.
- Räumliche Trennung von Aufnahme- und Wiedergabe-Rechner (Für Computergamer letzterer evtl. sogar als dualboot mit anderem OS).
Die Hardware-Anforderungen an den Aufnahmerechner sind dann nur minimal und der Widergaberechner kann sehr schön kompakt werden, da dort keine DVB-Karten eingebaut werden müssen.
Neben der schon erwähnten höheren Flexibelität sehe ich noch weitere Vorteile:- Das Plugin braucht die Daten nur weiter zu leiten, wird also sehr kompakt und übersichtlich (und dadurch hoffentlich auch sehr stabil).
- Wenn man die Schnittstelle gut durchdacht ist, hat ein Absturz des Players keine Auswirkung auf die Funktion des VDR.
Es ist dann nur ein Neustart des Players erforderlich, Aufnahmen laufen dabei aber ungestört weiter (so ist das beim ARM auf der FF übrigens auch gelöst).
- Wenn die Schnittstelle sauber definiert wird erleichtert das die Arbeitsteilung (je ein Team für Player und Plugin).
- Der Player braucht nur zu laufen, wenn auch ferngesehen wird.
Das spart Strom und ein Programm was nicht läuft belastet das System nicht und kann auch keine Fehler verursachen.
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Thread: RAM defekt? |
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Bei 4GB gibt es Überschneidungen mit dem dem PCI-Adressbereich, ob das die Probleme verursachen kann bin ich aber überfragt.
Schau mal bei HP auf der Webseite, die haben sehr ausführliche technische Dokumentationen zu den Produkten. Vielleicht haben die ja was.
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Thread: RAM defekt? |
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... stimmt, das mit den BootCDs hatte ich überlesen.
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Thread: Schlechter Empfang lässt dvb_ttpci abstürzen |
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So, seit dem ich das Modul mit "hw_sections=1" lade (das muss jetzt gut 6 Wochen her sein) ist das Bild nicht mehr schwarz geworden.
Dafür ist seit dem 3 mal das OSD abgeschmiert, das ist mir vorher noch nie passiert (und das System läuft seit 5 Jahren unverändert).
Die OSD-Fehler sehen immer etwas unterschiedlich aus, einmal so wie im Anhang, die beiden anderen Male war eher so ein Art Rauschen, wie bei sehr schlechtem Analogsignal im OSD
.
Da hatte ich aber keine Gelegenheit ein Bild zu machen, da sich die Karte nach ein paar Minuten mit einem outcom Error verabschiedet hat.
Was soll ich jetzt davon halten
?
Das Problem wird jedenfalls nicht der Tuner sein, sondern der av7110.
Nur woran hängt es?
Kann es die Firmware sein oder eher ein Hardware defekt (RAM, Spannungsversorgung, ...)?
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Thread: VDR auf PClinuxOS 2010? |
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Nach einem kurzen Blick scheint es sich um eine LiveCD zu handeln.
Da was nach zu installieren kann man meist vergessen.
Nimm lieber eine spezielle VDR optimierte Distri, damit wirst du eher glücklich.
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